Jetzt kommt Farbe ins "Spiel"

 

Hier hab ich zunächst den Fehler gemacht und den Rumpf mit Kunstkarz-Spray weiß lackiert.

Dann der Fehlversuch  den grünen Wasserpass mit Acryl-Spray. Der Löst den Kunstharz und hält nicht. Also wieder schleifen und von vorn. Das passiert wenn man nicht aufpasst welchen Lack man nimmt.

Dann hab ich einfach REVELL Aqualack  genommen. Gut abkleben mit Konturband 3mm und dann brushen. ---Geht prima---- nach drei Stunden kann schon rot abgeklebt werden und weiter geht’s.

Wenn alles durchgetrocknet ist, kommt noch ein wenig Klarlack zum Schutz drüber---dann kann ich durchatmen.

Als Farben hab ich genommen:

Weiß  REVELL 36104  RAL 9010   Reinweiß

Grün  REVELL  36364 RAL  6001  Smaragdgrün

Rot    REVELL  36137 RAL 3009 Oxidrot

Die Bohrungen entsprechen zwar nicht dem Original, die Laufplatten sind selbst gefertigt.

Aus 0,7 mm Alu-Rundlochblech mit 1,5 mm Löchern mittels Dremel Trennscheibe ausgeschnitten und für den Wasserablauf wurden  1,3 mm Messing-Rundstäbe angefeilt unterklebt. Das ganze mit Airbrush lackiert ( mit Pinsel streichen laufen die Löcher zu.)

Der Grenzwellenmast wurde mit drei Ankerpunkten wie im Original gebaut und montiert.

 

Die Regenrinne mit 1,3 mm Messing Runddraht ist ein Versuch.

Mannlochdeckel im Vordeck beweglich, wird später der Hauptschalter zu erreichen sein. Im Heck, neben der Tochterbootwanne angedeutete Mannlöcher links und rechts.

Steuerhaus wurde ausgestattet mit Radar Funk Kartentisch und Telefon sowie Beleuchtung Steuerhaus und Aufenthaltsraum. Bad u Küche beleuchtet und Milchglas.

 

Die Beschriftung und Instrumente gezeichnet mit COREL  gedruckt auf Foto-Glossy-Papier verklebt und wasserfest lackiert.

Der Radarschirm und Kreuzreflektor sind aus Streckmetall.

alle Lampen werden später einzeln über Multiswitch einzeln zu schalten sein.

Hier nur Probebetrieb.

Restteile vom Mast werden braun, da damals tatsächlich ein Holzmast verwendet wurde.

Die Ankerwinde ist ein Selbstbau (Versuch) mit aufgesetztem Suchscheinwerfer (wie im Original bis Mai 1957---danach bereits umgebaut.

Im Mannlochdeckel befindet sich der Hauptschalter.

Jetzt sind es nur noch Restarbeiten. Schnüre für Antennen ziehen, Scheinwerfer für die Brücke montieren, Farben ausbesssern. Das war es wohl für das Frühjahr---im Herbst geht es weiter.

Dann kommt das Tochterboot dran und die Motorisierung. Jetzt bleibt es erst einmal ein Standmodell.

Zum Schluss hab ich noch aus 6mm Sperrrholz und Aluwinkeln einen Transportkoffer gebaut. Auch ein Modell will schließlich ordentlich verreisen können.

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© Rudolf Vorwachs 2014